Die JuBi

Pfingstmontag am 18.05.1964 wurde die Jugendbildungsstätte Kupferberg nach einer fünfjährigen Planungsphase und einer zweijährigen Bauphase eingeweiht. Mit dem Bau hatte der Träger, das Institut St. Bonifatius, ein wichtiges Aufgabenfeld zur Umsetzung seiner missionsbenediktinischen Spiritualität im Bereich der Bildungsarbeit mit jungen Menschen geschaffen. Unmittelbar nach der Einweihung begann der laufende Kursbetrieb.

Nach einer anfänglichen Orientierungs- und Experimentierphase setzt die Jugendbildungsstätte diesen Auftrag bis heute in den unterschiedlichsten Kursangeboten um.

In den ersten zwei Jahren wurde die pädagogische Arbeit von zwei Mitgliedern der Gemeinschaft geleistet, mit dem Auftrag, vorwiegend die Gastgruppen zu betreuen. 1966 ist dann ein erstes, umfangreiches Jahresprogramm entstanden: Tage der Begegnung zu Pfingsten sowie Angebote im Bereich Rhythmik, Tanz, Musik, Werken und erholsame meditative Ferienseminare.

Nach einer zehnjährigen Erfahrung an praktischer Bildungsarbeit kristallisierten sich drei größere Aufgabenbereiche heraus: offene Kursangebote, die mit dem Jahresprogramm beworben wurden, Gast- bzw. Ausbildungskurse von Mitarbeitenden aus dem Bereich der Jugendarbeit sowie Kurse für Schulklassen und Berufsschulgruppen.

Diese Aufgabenschwerpunkte haben sich im Laufe der Jahre immer wieder weiter entwickelt und sind auch heute noch in den Kurskonzepten ersichtlich. Auch die Verbundenheit zum und die spirituelle Prägung durch den Träger bildet in der Zusammenarbeit von extern angestellten Mitarbeitern und Frauen aus dem Institut die Grundlage für die pädagogische Arbeit.

Heute besteht das pädagogische Team auch aus externen Angestellten, trotzdem sind immer noch Frauen aus dem Institut in der Arbeit aktiv, sodass die besondere Verbundenheit und Spiritualität noch immer ein wesentlicher Bestandteil der Bildungsarbeit bildet.

Weitere Informationen findest du auf der Homepage der Jugendbildungsstätte Kupferberg.